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![]() Audio-CD Feels Like Home Norah Jones Zum Shop |
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres mit zigfachem Platin und acht Grammys ausgezeichneten Debütalbums Come Away With Me kehrt Norah Jones mit einer superben Sammlung neuer Songs zurück. Für das Album Feels Like Home arbeitete die Sängerin, Songwriterin und Komponistin einmal mehr mit dem Produzenten Arif Mardin zusammen, sowie mit dem Toningenieur Jay Newland und ihrer Begleitband. Neben eigenen Songs adaptierte Norah Jones auch Songs ihrer Bandkollegen und von dem Sänger und Songwriter Richard Julian. Außerdem hat Jones einige Songs gecovert, darunter "Be Here To Love Me" von Townes Van Zandt und Duke Ellingtons Komposition "Melancholia", für die sie einen Text schrieb und die nun unter dem Titel "Don't Miss You At All" erscheint.
Norah Jones hat den größten Teil von Feels Like Home mit jener Formation aufgenommen, die sie auch auf ihren Tourneen begleitet: Adam Levy und Kevin Breit (guitars), Daru Oda (keyboards/backing vocals), Lee Alexander (bass) und Andrew Borger (drums). "Ich wollte keine überproduzierte Platte machen" erläutert die Künstlerin. "Außerdem spielt die Band nun seit zwei Jahren kontinuierlich zusammen und man fühlt sich wohl. Die Aufnahmen für das neue Album haben Spaß gemacht, weil wir uns so gut kennen. Die Herangehensweise war genauso wie beim ersten Album: Wir haben uns gute Songs ausgesucht, von denen viele von der Band selbst stammen, und versucht, die bestmöglichen Aufnahmen davon zu machen. Und mit dem Ergebnis bin ich wirklich glücklich."
Wie schon auf ihrem Debüt deckt Norah Jones mit Feels Like Home ein vielfältiges stilistisches Spektrum ab, das neben Country und Pop natürlich auch Jazz umfasst. War Come Away With Me noch ausgesprochen ruhig und von Balladen geprägt, variiert Norah Jones nun das Tempo und hat auch schnellere Songs. So ist die erste Singleauskopplung, "Sunrise", die Jones mit ihrem Bassisten Lee Alexander geschrieben hat, lebhaft und überschäumend; "Above Ground", von Oda und Borger geschrieben, hat einen Hauch von Funk; und "In The Morning", ein Beitrag von Levy mit Wurlitzer-Solo, zeigt eine Norah Jones, die sich mit ihrer warmen Stimme völlig dem Blues hingibt.
Titelverzeichnis:
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